Das nächste Spielzeug: Pentax K-1

Totes Blattdenkmal Totes Blattdenkmal

Seit einer Woche wohnt eine Pentax K-1 bei mir. Eine Kamera mit dem gleichen Sensor wie meine D800 aber mit Features, die ich mir immer gewünscht habe.

Nach der Pen-F hat sich die Lust an der analogen Fotografie (also ohne Autofokus und sonstigen Automatiken) breit gemacht. Aber das ist nicht alles. Wer meinen Blog verfolgt, kennt meine Vorlieben, meine Sujets, die auch schnell in Vergessenheit geraten oder durch Kompromisse zugedeckt werden können.

Eigentlich gibt es 3 Handlungsstränge: 1. die Fotos, mit denen ich Geld verdiene und meine Ausrüstung amortisiere. 2. Die Immer-Dabei-Kamera, die reportageähnlich funktionieren soll, Schnappschüsse und Ideen einfängt und 3. Der Klotz. Das Moosmutzelchen. Die Kamera, die mich auch handwerklich meiner Idee näher bringt.

Warum Moosmutzelchen? Ich könnte meine bisherigen kameras daran messen, wie gut, sie Moos abbilden können. Entweder durch eine extrem hohe Auflösung oder durch Echtfarbenpixel (Foveonsensor) oder jetzt aktuell durch die Pixelshifttechnologie. Ich will das kleine Rasenstück in Originalgröße drucken können und es soll die Stofflichkeit besitzen, die den Betrachter einfangen kann. Natürlich bietet die Pentax noch mehr. Es ist wie eine D810 auf Stereoiden also mit Bildstabilisator, Klappdisplay und Fernauslöser und man muss sich der neuen Ästhetik der Bilder langsam nähern. Meine ersten Eindrücke sind viel versprechend.

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