Gottgetreu

wie der name wie der name

11 evangelische Familien (aus Böhmen vertrieben) gründeten diesen Ort im Jahre 1727. Protestanten ... eben gottgetreu. Der Ort liegt an der Grenze zu Tschechien an der Müglitz. Man kann von hier über Feldwege zum Mückentürmchen gelangen. Alles fast menschenleer. Am Weg stehen alte Bäume, die sicher vor vielen Jahren zu Gehöften gehörten.  Man findet noch ein paar Grundmauern und eingestürzte Keller. Die Feldraine sind zugig. Die Wolken steigen aus dem böhmischen Becken ins Sächsische. Im Winter gibt es hier mehr Menschen. Diejenigen, die die Hohe Tour "machen". man hat herrliche Weitsichten und interessantes Wetter. Ein paar Schatzsucher mit Metalldetectoren trifft man aber. Ohne neue Kamera oder neues Objektiv würde ich solche Orte nicht sehen.

Auf dem Mückentürmchen kommen doch viele Leute zusammen. man kommt aus Altenberg oder Zinnwald. Mit dem Lift aus Most. Die tschechische Küche dort ist wirklich gut. Ich weiß jetzt wie kofola schmeckt.

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